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Weiblicher Sextourismus

This is a discussion on Weiblicher Sextourismus within the Deutsch [German] forums, part of the International Zone category; Schwarze Krieger für weiße Ladys Käuflicher Sex in Kenia Schwarze Haut, muskulöse Körper: Die Faszination des "Wilden" lockt immer mehr ...

  1. Post 1
    Established Member Array Feckless's Avatar

    Weiblicher Sextourismus

    Schwarze Krieger für weiße Ladys

    Käuflicher Sex in Kenia

    Schwarze Haut, muskulöse Körper: Die Faszination des "Wilden" lockt immer mehr Touristinnen nach Kenia. "Die kommen hierher wegen der Sonne, um sich zu entspannen - und wegen Sex", sagt Mireille Lesoipa, Geschäftsfrau aus Maralal. Für eine gewisse Klientel von weißen Frauen sind die jungen Krieger der Samburu heiß begehrt. Ein regelrechter Heirats- und auch Sexmarkt ist entstanden.


    [...]


    In Lailas Internetcafé werden junge Samburu-Krieger an weiße Sex-Kundinnen vermittelt. Und Lailas Funktion sei durchaus mehr als nur die der bescheidenen Cafebesitzerin. Der Bankangestellte, der anonym bleiben möchte, erklärt: "Weil die Krieger kein Bankkonto haben und mittellos sind, wird Geld auf Lailas Konto nach Kenia überwiesen. Sie organisiert dann alles und zahlt den Kriegern ihre Reise zum Treffen mit den weißen Frauen. Die Krieger können nicht mit dem Computer umgehen, aber sie zeigt ihnen alles."


    Laila hat eine Menge Bilder von Samburu-Kriegern - was sie damit wirklich macht, verrät sie nicht. Denn indem sie Fotos ins Netz stellt, vermittelt sie offenbar Krieger an weiße Frauen. Sind die Krieger minderjährig, ist das auch in Kenia illegal. Auf Chat-Portalen loggt sich die Interessentin - beispielsweise in Deutschland - ein, erstellt ein Profil, klickt Samburu an und bekommt Antwort, wenn was "im Angebot" ist. "Es gibt viele Geldüberweisungen. Auf den Kontoauszügen kann man erkennen, dass die Gelder aus der ganzen Welt kommen", so der Bankangestellte. "Deutschland, Kanada, Schweiz ... Sie schicken Geld, damit sie hier junge Krieger treffen. Es werden zwischen 200.000 und 300.000 Schilling bezahlt." Pro Treffen zahlen die Frauen damit umgerechnet 2000 bis 3000 Euro.




    Sex unter Drogeneinfluss

    "Wenn sie einen unschuldigen, jungfräulichen Krieger haben wollen, ist hier der beste Platz. Sie können Krieger im Alter von 17 oder 16 haben", erklärt der Bankangestellte weiter. Sex mit Minderjährigen wird in Kenia mit bis zu 14 Jahren Haft bestraft. Doch auch wenn das eigentliche Geschäft geheim bleiben muss - über die Bedürfnisse der Touristinnen und den Markt in Maralal redet Laila erstaunlich offen: "Die meisten weißen Frauen sind älter als 60 Jahre und sie bekommen keinen Sex mehr in Europa. Die Krieger sind arm, und die Frauen bezahlen sie einfach für den Sex. Aber stellen Sie sich vor, Sie sind ein 20-jähriger Mann und haben eine 70-Jährige vor sich. Macht diese Frau Sie irgendwie an? Die Krieger nehmen deshalb Drogen aus dem Busch und trinken, damit sie vergessen, wen sie da vor sich liegen haben."


    [...]


    James (einer der prostituirten) zeigt bereits einer neuen Krieger-Generation, wie sie sich auf dem Sex- und Heiratsmarkt an die Frau bringen können. "Vierhundert Samburus sind inzwischen in Deutschland verheiratet. Mein Bruder lebt in Stuttgart. Auch er ist mit einer Deutschen verheiratet", erzählt er. Einige Frauen erfüllen sich mit Samburu-Kriegern aus Kenia ihre Sehnsucht nach Exotik und Liebe. Eine ganz eigene Spielart auf dem globalen Sexmarkt.



    ZDF.de - Schwarze Krieger für weiße Ladys

    Von türkischen Gigolos und deutscher Einsamkeit

    Von Boris Kalnoky 23. Mai 2008, 07:05 Uhr
    Sex-Tourismus gibt es nicht nur in Thailand oder in Jamaika. Deutsche Frauen reisen auch gern an die türkische Riviera, um ihren einsamen Herzen ein wenig Wärme und Nähe zu gönnen. Vom Stundentreff bis zur Geld-Heirat kann sich alles ergeben. Auch Erkan arbeitet als Gigolo und wird mit dem Urlaub gebucht.


    Erkan (Name geändert – die Red.) hat seinen Samen auf dem Globus verteilt. "Schweiz, Schweden, Holland, Deutschland, Australien", zählt er auf. In all diesen Ländern hat er Kinder, jedenfalls haben ihm das die Kundinnen erzählt.


    Vielleicht sind es mehr, es muss ja nicht jede der Frauen den Drang verspüren, ihm seine Vaterschaft kundzutun. Erkan ist Gigolo. Er bietet einsamen Frauen "Spaß", wenn sie genügend materielle Gegenleistung bieten.


    Er wohnt im türkischen Badeort Antalya, wie Dutzende andere Gigolo-Kollegen. Andere kommen jeden Sommer aus den Dörfern des Südostens an die Küste zur großen Jagd auf die westlichen Frauen und ihr Geld.



    [...]


    Die Sache läuft meistens so: Die Frauen buchen einen Flug. Und Erkan gleich dazu. "Ich hole sie am Flughafen ab", erzählt er. "Aber manchmal ist es knapp, da bringe ich die eine zum Rückflug, und eine Stunde später landet schon die nächste Frau."


    Wenn er den Andrang nicht bewältigt, gibt er Kundinnen auch mal an Kollegen ab. Die Frau bezahlt Hotel und Verpflegung und überhaupt alle Kosten in der Zeit, die man gemeinsam verbringt. Um zu sparen, entscheiden die Frauen sich oft für "all inclusive" Angebote, wo sie den Mann ohne Aufpreis im Zimmer unterbringen und verköstigen können.


    „Die meisten sind etwas älter, aber noch nicht richtig alt“, meint Erkan. „Wenn sie gar zu hässlich sind, "denke ich beim Sex an etwas anderes". Am schlimmsten seien Russinnen, "die sind kalt, die legen sich hin und erwarten, dass ich etwas mache."



    Das ist der Stoff, aus dem türkische Gigolo-Träume gemacht sind. Wie viele Frauen auf diese Weise Glück suchen und Unglück finden, das weiß wohl niemand. Aber eine kleine Studie von Studenten der Aydin-Hochschule für Sozialwissenschaften untersuchte kürzlich den Fall eines kleineren Ferienortes an der türkischen Ägäis, eine Stadt namens Didim.

    Nach einem Bericht der Zeitung "Zaman" fanden die Studenten dort 303 Ehen türkischer Männer mit britischen Frauen seit dem Jahr 2000. 90 Prozent der Männer waren "deutlich jünger als die Frauen", und der Grund für die oft sehr rasch folgende Scheidung war vorzugsweise "das Ausbleiben finanzieller Zuwendungen".


    [...]


    Wie kommen die Frauen überhaupt auf seinen Namen und seine Nummer? Es gibt spezialisierte Seiten im Internet, da kann „Frau“ Kontakt aufnehmen, und Bilder vom Fesselspiel bis zum zärtlichen Kuss genießen.



    Urlaubsflirt: Von türkischen Gigolos und deutscher Einsamkeit - Nachrichten Vermischtes - WELT ONLINE
    The men's and fathers' movement needs to make sure it never sees females as the enemy,
    but only misandry--whether from females or from males.
    If not, we'll become like the bigoted feminists that this movement was formed to oppose.
    Glenn Sacks
    Disclaimer:
    http://antimisandry.com/109272-post69.html

    Blog:
    http://feck-blog.blogspot.com/

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  2. Post 2
    Unregistered
    Guest Unregistered's Avatar

    Re: Weiblicher Sextourismus - Samburu

    Was diese Touristinnen mit den Samburu machen ist einfach nur furchtbar! Ich war schon oft in Kenia und ich kenne viele junge Samburu, sie sind seit Jahren meine Freunde. (ich bin selbst noch jung, habe grade Abitur gemacht und studiere dann Ethnologie) Viele Samburu waren nie in der Schule, können nicht lesen und schreiben und kein Wort Suaheli. Die Samburu Familien sind sehr arm und können ihre Kinder oft nicht ernähren und schon gar nicht zur Schule schicken, dahalb schicken sie ihre jungen Söhne an die Küste um dort Schmuck zu verkaufen und für die Touristen traditionelle Tänze aufzuführen. Aber an der Küste warten schon die älteren Touristinnen, die gehen zu einem jungen Samburu hin um Schmuck zu kaufen, laden ihn ein... aber blos auf Bier - Essen, Wasser oder Tee gibt´s nicht! Viele junge Samburu sagen dann ja weil sie hungirig sind - und vor die gar nichts haben trinken sie lieber ein Bier mit den Touristen. Aber die meistens noch sehr jungen (ca. 16 - 24 Jahre) und oft unterernährten Samburu Krieger vertragen den Alkohol nicht, oft sind sie auch sehr schüchtern weil sie gerade am Anfang an der Küste gar nicht wissen was mit ihnen passiert (sie sehen zum ersten mal in ihrem Leben diese Masse an Autos, Menschen und vieles mehr, können die Sprache nicht...) - deshalb lassen sie alles mit sich machen und wehren sich nicht. Zudem sehen die ganz jungen Samburu auch von den älteren, dass diese sich auch mit älteren Touristinnen abgeben. Die Samburu haben ein sog. Altersklassensystem in dem sich die Altersklasse der jungen Krieger (junior moran) an der Altersklasse der älteren Krieger (senior moran) orientieren, die Altersklassen der Krieger halten sich an die Regeln der erwachsenen Männer (Elders) und auch der älteren Frauen. Deshalb würden sie sich nicht wiedersetzen wenn ihnen die älteren den Umgang mit den Touristinnen vormachen und schon gar nicht wenn ihnen gesagt wird dass sie das machen sollen. Viele junge Samburu werden wegen den Touristinnen abhängig von Alkohol und vergessen ihre Kultur und Traditionen. Denn sie gewöhnen sich an den Alkohol und das Geld und suchen dann irgendwann selbst gezielt nach Touristinnen.
    Um die "Schwarzen mit muskulösem Körper" handelt es sich bei den wenigsten jungen Samburu Kriegern, sie sind eher noch Jugendliche, sehr schmal gebaut, schlank bis untergewichtig, total unerfahren und ahnunglos - und für jede Hilfe dankbar. Deshalb finde ich es geradezu pervers wie europäische Touristen die Notlage und Unerfahrenkeit von Samburu Kriegern die ihre Söhne oder sogar Enkelkinder sein könnten ausnutzen können. Oft wissen die Samburu ihr Alter auch nicht, dann sagen sie halt, dass sie 25 sind - aber man sieht ihnen schon an, dass sie höchstens 18 oder vieleicht noch 20 sind aber älter nicht... aber die Touristinnen interessiert das nicht, bei denen gilt wohl umso jünger und unerfahrener desto besser.
    Ich glaube, die jungen Samburu an der Küste kann man davon abhalten sich mit den Touristinnen einzulassen in dem man sie aufklärt und unterstützt und zwar nicht nur finanziell damit sie außreichend Nahrung haben und eine Schule besuchen können wo sie lesen und schreiben lernen können sondern auch in dem man Interesse für sie, ihre Probleme, Familie und Kultur zeigt und sich um sie kümmert. Denn genauso wie jeder andere Jugendliche der einfach so in eine fremde Welt geschickt wird wo er sich nicht zurecht findet, fühlen sie sich fremd und haben Heimweh nach ihrem Zuhause und ihrer Familie - aber sie können nicht einfach mit dem Bus zurück nach Maralal fahren, denn die Eltern erwarten, dass der Sohn dort Geld für die Familie verdient.
    Was in dem Bericht "Schwarze Krieger für weiße Ladys" beschrieben ist finde ich fast noch schlimmer wie den Sextourismus an der Küste, kann man dieses Cafe in Maralal nicht irgendwie schließen lassen? Die Sextouristen alle 14 Jahre im kenianischen Knast Steine klopfen lassen? Die jungen Samburu zurück zu den Familien schicken und ihnen eine grundlegende Schulbilung vermitteln? Denn wenn sie lesen und schreiben können, könnten sie auch durch einen Job in der nähe der Samburu Dörfer z.b. in Maralal die Familie unterstützen. Ich finde da sollte man wirklich was dagegen unternehmen, diese jungen Samburu Krieger gehören vor den Touristen geschützt - denn diese Touristinnen können mit ein paar Tagen Spaß die ganze Zukunft eines jungen Menschen ruinieren - ungewollte sexuelle Handlungen und Drogen und Alkohol um es zu ertragen - das macht zuerst die Phyche der jungen Samburu krank und dann auch den Körper - es ruiniert ihr Leben und ihre Zukunft.
    Wo in Maralal ist dieses Cafe und um welche Internet Seiten handelt es sich - das ist nicht nur illegal sondern auch total egoistisch gegenüber den jungen Samburu Kriegern - den die sind zum größten Teil sehr jung, unerfahren und machen einfach alles um ein bisschen Geld zum Überleben zu bekommen!

  3. Post 3
    Established Member Array Feckless's Avatar

    Re: Weiblicher Sextourismus

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    Interessanter post, danke!
    The men's and fathers' movement needs to make sure it never sees females as the enemy,
    but only misandry--whether from females or from males.
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    Glenn Sacks
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